Vielleicht merkst du, dass du bestimmte Situationen nur noch mit großer Anspannung bewältigst. Du überlegst länger, bevor du eine Verabredung zusagst, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder dich einer Situation stellst, die unangenehm werden könnte. Bei anderen zeigt sich Angst weniger durch Vermeidung als durch Sorgen, die sich nur schwer abschalten lassen. Manchmal steht wiederum der Körper im Vordergrund: Herzrasen, Schwindel oder Atemnot können so beunruhigend sein, dass die Angst vor diesen Reaktionen selbst zur Belastung wird.
Nicht jede intensive Angst ist eine Angststörung. Angst hat zunächst eine wichtige Schutzfunktion. Wenn sie jedoch unverhältnismäßig stark wird, lange anhält oder deinen persönlichen Handlungsspielraum zunehmend begrenzt, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein. In unserer Praxis in Berlin nehmen wir uns Zeit, dein Erleben und die dahinterliegenden Zusammenhänge gemeinsam zu verstehen.



